{"id":248,"date":"2016-02-01T15:31:16","date_gmt":"2016-02-01T14:31:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.5g-anbieter.info\/5g-news\/?p=248"},"modified":"2019-01-24T18:24:10","modified_gmt":"2019-01-24T17:24:10","slug":"google-plant-5g-versorgung-per-drohne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.5g-anbieter.info\/5g-news\/google-plant-5g-versorgung-per-drohne","title":{"rendered":"Google plant 5G-Versorgung per Drohne"},"content":{"rendered":"<p>Wie der Guardien mitteilte, will Google mit solarbetriebenen Drohnen zuk\u00fcnftig die Internetversorgung verbessern. Statt also dem klassischen Ausbau am Boden, steht mal wieder das Konzept fliegender Basisstationen im Raum. Was die Flugsicherheitsbeh\u00f6rde beunruhigen k\u00f6nnte, scheint f\u00fcr die Leistungsf\u00e4higkeit des Internets von enormen Nutzen zu sein. Bis zu 40-fache <a href=\"https:\/\/www.5g-anbieter.info\/lte\/\" data-internallinksmanager029f6b8e52c=\"66\" title=\"LTE\">LTE<\/a> Geschwindigkeit ist mit 5G m\u00f6glich.<!--more--><\/p>\n<h3>&#8222;Sky Bender&#8220;: Mobilfunk von &#8222;oben&#8220;<\/h3>\n<p>Nein das ist nicht der Name des neuen Bondstreifens. SkyBender nennt sich das aktuelle Pilotprojekt von Google. Das Konzept: Solarbetriebene Drohnen am Himmel liefern 5G-Internet im Milimeterwellen-Funkbereich. Angrenzend dazu bildet SkyBender das Partner-Projekt zu &#8222;Loon&#8220;. Hier versucht der Internetriese Internetzug\u00e4nge \u00fcber Ballons aus 20 Kilometern H\u00f6he in unzug\u00e4ngliche Gebiete zu liefern. Bis Juli 2016 hat Google die Erlaubnis der Kommunikationsbeh\u00f6rde FCC, um Tests durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<h3>Weltraumbahnhof New Mexico<\/h3>\n<p>Im Mai 2015 wurde man auf das Projekt aufmerksam, nachdem eine Drohne des Typs Solara 50 eine unsanfte Landung hinlegte. Zur Durchf\u00fchrung des Projekts mietete der Konzern f\u00fcr 1000 Dollar pro Tag einen Weltraumbahnhof mit 1400 Quadratmetern Hangarfl\u00e4che. Der Flugplatz wird privat gef\u00fchrt und liegt in der N\u00e4he des St\u00e4dtchens Truth or Consequences. Dort hat Google im vergangenen Sommer bereits mehrere Sende- und Empfangsstationen gebaut. Mehrere Tausend Drohnen sollen laut Guardian weltweit f\u00fcr die Internetversorgung installiert werden. Eine einzige Drohne h\u00e4tte dabei eine Lebensdauer von bis zu 5 Jahren.<\/p>\n<h3>Abh\u00e4ngig vom Wetter<\/h3>\n<p>Funkwellen auf hohen Frequenzen im Milimeterbereich sehen sich jedoch allt\u00e4glichen Wetterph\u00e4nomenen (Wolken, Nebel und Regen) ausgesetzt, welche die Verbindung st\u00f6ren k\u00f6nnen. Doch Google versucht mithilfe von Phased-Array-Antennen, welche das Signal \u00fcber lange Distanzen fokussieren, zu verhindern. Diese ben\u00f6tigen allerdings sehr viel Energie, was die Bedingungen an die Solar-Panels enorm erh\u00f6ht. Die Milimeterwellen liefern zwar deutlich mehr Leistung als das Mobilfunkspektrum, allerdings bringt ihre <a href=\"https:\/\/www.5g-anbieter.info\/ratgeber\/reichweite.html\">Reichweite nur 1\/10 des Mobilfunks<\/a> (4G). Daher hat es der Konzern auch auf die Verwendung des kommenden 5G-Standards abgesehen, der weniger Strom ben\u00f6tigen soll und eine h\u00f6here Spektraleffizienz bietet. Ob das Projekt tats\u00e4chlich bald in den laufenden Betrieb \u00fcbergehen kann, bleibt fraglich und bef\u00f6rdert eine Menge an Risiken. <\/p>\n<p>Quelle: The Guardian\/Heise<\/p>\n<div style='text-align:center' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie der Guardien mitteilte, will Google mit solarbetriebenen Drohnen zuk\u00fcnftig die Internetversorgung verbessern. 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