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Dez 02 2020

 von: M_Schwarten

Immer wieder wird über die vermeintlichen Gesundheitsgefährdungen, die von 5G ausgehen könnten, diskutiert. Nun rührt die Bundesregierung fleißig die Werbetrommel und möchte die Bedenken in Teilen der Bevölkerung beseitigen.

Neues Informationsportal

Mit einer Pressemitteilung hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur die Dialoginitiative „Deutschland spricht über 5G“ verkündet. Über die neue Webseite www.deutschland-spricht-ueber-5G.de finden interessierte Bürgerinnen und Bürger umfangreiche Informationen zum 5G-Netzausbau, zum Thema Mobilfunkstrahlung und Gesundheit sowie zu vielen weiteren Themen. Die Informationen werden von den verschiedenen Ressorts der Bundesregierung bereitgestellt.

 

Die Webseite ist ein Teil der Mobilfunkstrategie, die im November 2019 beschlossen wurde. Begleitet wird diese von Bürgerdialogen. Die Auftaktveranstaltung beginnt heute um 18:00 Uhr und kann über den Livestream auf der Website der Dialoginitiative „Deutschland spricht über 5G“ aufgerufen werden.

Keine Angst vor 5G

Die Bevölkerung soll über den Mobilfunkausbau und 5G informiert werden. Denn sie sind zentrale Themen für die Zukunft Deutschlands. Bundesminister Andreas Scheuer äußet sich wie folgt zu der Thematik: „Beim Ausbau des Mobilfunknetzes kommen wir mit Riesenschritten voran. Die Anbieter sind dabei, ihre Auflagen zu erfüllen, und für die verbleibenden Funklöcher haben wir ein Förderprogramm aufgesetzt. Gerade mit Blick auf 5G nehmen wir aber auch Bedenken wahr. Mit „Deutschland spricht über 5G“ suchen wir deshalb das Gespräch mit allen Bürgerinnen und Bürgern und schaffen eine gemeinsame Faktenlage. In Zeiten von Corona vor allem digital – und wenn es wieder möglich ist, auch vor Ort.“

 

Dr. Inge Paulini, Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz, versucht besorgten Bürgerinnen und Bürgern die Angst vor 5G zu nehmen: „Niemand muss Angst vor Mobilfunkstrahlung haben. Die gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunk sind in vielen Studien sehr gut erforscht. Wir haben Grenzwerte, die uns sicher schützen und unterhalb dieser Grenzwerte wurden bis heute keine gesundheitlichen Auswirkungen bewiesen.“

Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
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