5G-Anbieter.info

Aug 21 2019

IoT, das Internet der Dinge, ist einer der Themenbereiche, die stark von 5G profitieren werden. Das sieht auch die Telekom so und will den Bereich ausbauen und fördern. Hierfür hat das Unternehmen neue „Business Smart Connect“-Tarife im Angebot, die den sorglosen Einstieg in die Welt von IoT ermöglichen sollen. weiter […]

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Aug 20 2019

Kategorien: Technik

Von 5G profitieren nicht nur die Kunden, die schnelleres mobiles Internet genießen können, die Netzbetreiber, die ihren Kunden eine neue Innovation präsentieren können, sowie die Smartphone-Hersteller, die neue Geräte verkaufen. Auch die Zulieferer-Industrie dürfte dank 5G boomen. Der Umsatz bei 5G-Chipsätzen soll in den folgenden Jahren deutlich steigen. weiter […]

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Aug 19 2019

Kategorien: Technik

Was 5G für Möglichkeiten eröffnet, hat Vodafone Portugal in Zusammenarbeit mit dem TV-Sender TVI eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die beiden Unternehmen haben eine holographische Übertragung per 5G auf die Beine gestellt. weiter […]

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Aug 16 2019

So langsam steigt die Auswahl an 5G-Smartphones. Immer mehr Hersteller rüsten ihre neuen Modelle mit der Unterstützung des neuen Mobilfunkstandards auf. Auch vom chinesischen Hersteller OnePlus wird es demnächst ein weiteres 5G-Smartphone geben. weiter […]

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Jul 29 2019

Kategorien: Allgemein,Ausbau,Technik,Vodafone

Vodafone hatte im Juli das 5G-Zeitalter in Deutschland eingeleutet und als Netzbetreiber das erste kommerzielle 5G-Netz hierzulande gestartet. Damit kommt der schnelle mobile Internetzugang mit dem neuen Standard langsam ins Rollen. weiter […]

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Jul 26 2019

Apple hat in einem Milliarden-Deal die Mehrheit an Intels Abteilung für 5G-Mobilfunk-Modems übernommen. Inbegriffen sind unter anderem die Mitarbeiter sowie diverse Patente. Dies haben beide Unternehmen am Donnerstag nach Börsenschluss kommuniziert. weiter […]

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Jul 04 2019

Junge Startups entwickeln im Inkubator der Deutschen Telekom hubraum in Berlin faszinierende 5G-Anwendungen, die man anfassen, fühlen und werfen kann. Live-Sport mit Augmented Reality, Schulungen über Virtual Reality und selbstfahrende Roboter werden in dieser Woche auf dem hubraum Prototyping Summit vorgestellt. Edge-Computing und echtes 5G-Umfeld machen sensationelle Projekte möglich. weiter […]

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Jun 05 2019

Die US-Sanktionen gegen den chinesischen Smartphone-Hersteller Huawei ziehen immer weitere Kreise. Fast täglich kommen neue Meldungen zum Handelskrieg zwischen den USA und China ein, die auch uns in Europa stark betreffen. Neben ersten Reaktionen, die Mitarbeiter zum Verzicht auf Huawei-Diensthandys aufrufen, geht es auch um die 5G-Infrastruktur.

USA gegen Huawei – Auswirkungen auf 5G Infrastruktur möglich

Auch wenn einige große Unternehmen die vorschnell gesetzten Sanktionen gegen Huawei wie die Herausnahme der Smartphones aus der Liste der Devices für die neue Android Q-Beta-Geräte wieder rückgängig machten, zeichnen sich doch immer wieder weitere Auswirkungen des Handelskriegs der USA gegen China ab. So äußerte sich erst kürzlich der US-Außenminister Mike Pompeo hinsichtlich des 5G-Infrastrukturausbaus diesbezüglich, dass die USA in Zukunft keine Geheimdienstinformationen an EU-Partner wie Deutschland mehr herausgeben will, wenn diese auf unsichere Hardware, wozu vor allem Huawei in Augen der USA gehört, setzen würden. Weitere Informationen finden Sie in unserem Artikel dazu. Wie Europa reagiert, muss beobachtet werden. Großbritannien war zuletzt eines der ersten Länder, die zu Huawei und dem 5G-Ausbau Stellung bezogen haben (wir berichteten).

Huawei Bann zieht weite Kreise

Nachdem China mit seinen Produkten wie den Huawei Smartphones und diverser dafür genutzter Hardware von den USA als unsicher und unverlässlich eingestuft wurde, will nun auch China eine solche Liste veröffentlichen. Ob dies wirklich der beste Weg ist, mag man bezweifeln, doch hier sind noch längst nicht die letzten Worte gesprochen. Fakt ist, dass China einige Ziele wie etwa Samsung im Smartphone-Geschäft bis 2020 zu überholen, nicht erreichen wird. Die weltweiten Beziehungen des Konzerns sind angeschlagen. So forderte beispielsweise die Telekom vor Kurzem ihre Mitarbeiter auf, auf Huawei als Diensttelefon zu verzichten. Zudem werden die Geräte auch nicht mehr so stark beworben.

Blockade von 5G aus China geplant

Doch nicht nur sinkender Absatz und die Gefahr, wichtige Partner zu verlieren, sind im Huawei-Bann Thema. Kritisch zu sehen ist vor allem auch, dass ein wichtiger Handelspartner, das US-Unternehmen Synopsys, seine Handelsbeziehungen zu China vorläufig eingestellt hat. Das bedeutet, dass China keine Chip-Design-Software mehr von Synopsys bekommt. Das hat zur Folge, dass Chinas Vorsprung in der 5G-Technologie deutlich geschwächt wird. Experten vermuten, dass dies das eigentliche Ziel der derzeitigen US-Politik gegen China ist, um selbst den Anschluss wieder zu schaffen. Auch die nächsten Wochen und wohl auch Monate werden diesbezüglich weiterhin höchst interessant werden, wenn vielleicht weitere schnelle Blockaden und Ausschlüsse wie die SD-, WiFi- und JEDEC-Allianzen oder auch das Android Q-Betaprogramm wieder aufgehoben werden.

 

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Vorteile von 5G
Mehr zum 5G-Ausbau erfahren

Quelle: Notebookcheck
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Mai 10 2019

Die kommende Mobilfunkgeneration steht insbesondere für geringe Latenzen und hohen Datendurchsatz. Die ersten Smartphones kommen dabei bereits auf Geschwindigkeiten von über 5 Gbit/s und übertreffen die Möglichkeiten im LTE-Netz deutlich. Nun hat die Deutsche Telekom in Kooperation mit Ericsson gezeigt, was technisch machbar ist. Im Frequenzbereich zwischen 70 und 80 GHz hat man die Marke von 100 Gbit/s geknackt und kommt damit an Werte heran, die bisher nur mit Glasfaser zu erreichen waren. weiter […]

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Mai 05 2019

Kategorien: Allgemein,Ausbau,Technik

Noch vor der endgültigen Vergabe der 5G-Frequenzen steht der Telefónica-Tochter O2 neuer Ärger ins Haus. Bei den LTE-Spektren, die 2015 versteigert wurden, gab es entsprechende Versorgungsauflagen. Hierzu gehörte, dass 98 Prozent der Haushalte bis Anfang 2020 erreicht werden müssen. Wie aus aktuellen Zahlen hervorgeht, kommt der Mobilfunkanbieter aus München aktuell nur auf 80 Prozent. Auch mit den diesjährig geplanten 10.000 neuen Sendestationen bleibt das Ziel wohl außer Reichweite und könnte so zu Strafzahlungen führen. weiter […]

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