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06. 02. 2020

5G eröffnet aufgrund der hohen Datenübertragungsraten und der kurzen Latenzen nicht nur viele neue Möglichkeiten und Einsatzgebiete. Sondern es steht auch immer mal wieder in der Kritik. Viele Bürger machen sich Sorgen um die Strahlenbelastung durch den neuen Mobilfunkstandard, der aktuell in immer mehr Städten Einzug hält.

Ist 5G ungesund?

Immer mehr Bürger sorgen sich, ob der neue und ultraschnelle Mobilfunkstandard 5G feststellbare Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen hat. Um die Sorgen der Leute zu nehmen, will der Bund nun reagieren und das „Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder“ gründen. Dort sollen sich besorgte Bürger informieren, damit teils unberechtigte Befürchtungen aus der Welt geschaffen werden können.

 

Zuständig für das neue „Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder“ ist das Bundesamt für Strahlenschutz. Die Beratungsstelle soll in Cottbus eröffnen, wie Bundesumweltministerin Svenja Schulze von der SPD am Mittwochvormittag dieser Woche in Berlin informiert hat. Bereits auf der Digitalklausur im November war angekündigt worden, dass die Bundesregierung bei den Bürgern um mehr Verständnis für neue Funkmasten werben möchte. Schließlich ist der schnelle Ausbau von 5G ein wichtiger Punkt, damit Deutschland in vielen Belangen nicht den Anschluss an andere Nationen verliert.

Keine gesundheitsschädigenden Auswirkungen

Nach aktuellen Informationen und dem Stand der Wissenschaft sind keine gesundheitsschädigenden Auswirkungen durch 5G und dessen Sendemasten zu erwarten. Es konnten wissenschaftlich keine Folgen durch die elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder belegt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass bestehende Grenzwerte bei der Strahlenbelastung eingehalten werden.

 

Die Sorgen der Bewohner sollen in dem Kompetenzzentrum verlässlich und frühzeitig beseitigt werden. „Sowohl die Energiewende als auch die Digitalisierung sind entscheidende Projekte für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands“, betont Schulze. „Wenn es hier Bedenken gibt, müssen wir diese ernst nehmen und Fragen von Bürgerinnen und Bürgern aufgreifen.“ In eine ähnliche Kerbe schlägt auch Inge Paulini, die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz: „In Zukunft wollen wir daher noch gezielter und breiter über die gesundheitlichen Wirkungen elektromagnetischer Felder informieren.“

Quelle: Bundesregierung
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