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Sep 11 2020

 von: Redaktion 5G-Anbieter.info

In Österreich fand in den letzten Wochen eine Multibandauktion für die Frequenzbereiche 700, 1.500 und 2.100 MHz statt. Der Anbieter A1 hat sich mit dem Einsatz von 65,6 Millionen Euro intensiv an der Versteigerung der Frequenzbereiche beteiligt. Das Ergebnis ist, dass A1 nicht nur mit 38 Prozent weiterhin den größten Anteil am Gesamtspektrum hält, sondern auch die Grundlage für eine 5G-fokussierte Zukunft Österreichs legt.

 

Marcus Grausam, CEO A1 Österreich, erklärt seine Position: „A1 hat eine führende Position im 800 MHz Bereich, der schon jetzt für die ausgezeichnete Mobilfunkversorgung des ländlichen Raums genutzt wird. Damit lag der strategische Fokus von A1 auf der Absicherung der wichtigen 2.100 MHz Frequenzen, unserem Kernband und Herzstück. Dieser Frequenzbereich konnte nun sogar ausgebaut werden. In Anbetracht der langen Laufzeit bis 2044 bietet diese neue Frequenzausstattung eine hervorragende Basis für zukünftige 5G Anwendungen und Kapazitätserweiterungen. Besonders der ländliche Raum wird davon profitieren.“

 

Die Teilnehmer konnten die Frequenzen aufgeteilt in 26 Blöcke von je 5 oder 10 MHz ersteigern. Dabei sicherte sich A1 30 MHz im neuen 1.500 MHz Band. Ferner baute der Konzern seinen Anteil an dem für die 5G-Versorgung so wichtigen 2.100 MHz Band aus.

Flächendeckende Netzversorgung im digitalen Zeitalter

A1 ging mit der Ersteigerung auch die Verpflichtung ein, rund 349 rurale Gemeinden mit Netz zu versorgen. So soll nicht nur der ländliche Raum aktuell mit LTE-Netz versorgt werden, sondern auch in Zukunft Anteil an der nächsten Generation des Internets haben.

 

Thomas Arnoldner, CEO A1 Telekom Austria Group, erklärt dazu: „[…] Für den Wirtschaftsstandort Österreich ist eine leistungsfähige Breitbandinfrastruktur von entscheidender Bedeutung und ein wichtiger Wettbewerbsfaktor, um digitale Services für die Zukunft zu ermöglichen. […] Bis 2023 wird es eine flächendeckende 5G Versorgung in Österreich geben, wobei parallel auch der Glasfaserausbau weiter vorangetrieben wird.“

 

Die Investition spielt also für das 5G-Netz als Basis der Digitalisierung Österreichs eine wichtige Rolle.

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Quelle: A1

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